Koop-Karre
Das Anliegen
Manchmal geht’s nur gemeinsam: Unsere Koop-Karre zeigt spielerisch, wie wichtig Zusammenarbeit ist – und wie viel Spaß sie machen kann.
Wer hier weiterkommen will, muss sich mit anderen abstimmen. Schnell zeigt sich: Gemeinsam geht’s besser.
Das Spielprinzip
Zwei kleine Fahrzeuge, gesteuert mit vier Knöpfen: vor, zurück, rechts, links – und jede*r kann nur einen Knopf bedienen.
Vier Personen müssen also zusammenarbeiten, um das Auto zu steuern.
Ob im Parkour als Rennen oder im Ballmodus als Wettkampf – Teamwork ist alles.
Aufbauanleitung
Das Anliegen
Manchmal geht’s nur gemeinsam: Unsere Koop-Karre zeigt spielerisch, wie wichtig Zusammenarbeit ist – und wie viel Spaß sie machen kann.
Wer hier weiterkommen will, muss sich mit anderen abstimmen. Schnell zeigt sich: Gemeinsam geht’s besser.
Das Spielprinzip
Zwei kleine Fahrzeuge, gesteuert mit vier Knöpfen: vor, zurück, rechts, links – und jede*r kann nur einen Knopf bedienen.
Vier Personen müssen also zusammenarbeiten, um das Auto zu steuern.
Ob im Parkour als Rennen oder im Ballmodus als Wettkampf – Teamwork ist alles.
Aufbauanleitung
Beteiligungs-Tor
Das Anliegen
Ein Impuls im öffentlichen Raum: Dieses übergroße Tor lädt dazu ein, eine Haltung zu zeigen – im Vorbeigehen oder bewusst.
Es regt an zum Mitmachen, Nachdenken und ins Gespräch kommen. Nicht repräsentativ, aber ein einfacher Einstieg in Diskussionen.
Das Spielprinzip
Aktuelle, lebensnahe oder kontroverse Fragen werden auf eine Tafel über den beiden Toren geschrieben.
Jede Antwortoption steht für ein Tor. Sensoren zählen, wie viele Menschen sich wofür entscheiden.
Das Ergebnis: sichtbar, spontan – und eine Einladung zum Gespräch.
Aufbauanleitung
Das Anliegen
Ein Impuls im öffentlichen Raum: Dieses übergroße Tor lädt dazu ein, eine Haltung zu zeigen – im Vorbeigehen oder bewusst.
Es regt an zum Mitmachen, Nachdenken und ins Gespräch kommen. Nicht repräsentativ, aber ein einfacher Einstieg in Diskussionen.
Das Spielprinzip
Aktuelle, lebensnahe oder kontroverse Fragen werden auf eine Tafel über den beiden Toren geschrieben.
Jede Antwortoption steht für ein Tor. Sensoren zählen, wie viele Menschen sich wofür entscheiden.
Das Ergebnis: sichtbar, spontan – und eine Einladung zum Gespräch.
Aufbauanleitung
Quiz / Werte-Memory
Werte-Memory: Das Anliegen
Wenn junge Menschen und Erwachsene aufeinandertreffen, fehlt es oft an gegenseitigem Verständnis. Was wie ein Vorwurf klingt, ist häufig Ausdruck eines Bedürfnisses – nur anders formuliert.
In diesem Spiel werden typische Vorurteile oder Aussagen „übersetzt“ und mit den zugrundeliegenden Werten oder Anliegen in Verbindung gebracht.
Ziel ist es, Verständnis für andere Sichtweisen zu fördern – eine wichtige Grundlage für gelingende Beteiligung.
Werte-Memory: Das Anliegen
Ihr ordnet jeweils vier Aussagen passenden Werten oder Bedürfnissen zu – mit etwas Glück, Logik oder Hilfe durch kleine Symbole.
Ihr könnt gegeneinander oder im Team spielen, mit eigenen Regeln, Tipps von außen oder einfach gemeinsam knobeln.
Werte-Memory: Aufbauanleitung
Jugend-Quiz: Das Anliegen
Jugendliche gelten oft als eine einheitliche Gruppe – dabei ist ihre Lebenswelt vielfältig und im Wandel. Persönliche Erfahrungen, soziale Herkunft oder gesellschaftliche Entwicklungen prägen ihre Sicht auf die Welt.
Viele Studien liefern Daten zu ihren Wünschen, Sorgen und Meinungen – aber wie gut kennen Erwachsene diese wirklich?
Wer Beteiligung gestalten will, sollte die Zielgruppe verstehen – und Klischees hinterfragen.
Jugend-Quiz: Das Spielprinzip
Zwei Teams treten gegeneinander an: Wer weiß mehr über junge Menschen?
Aus fünf Kategorien wählt ihr Fragen mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden. Wer die
Antwort kennt, buzzert – nur das schnellste Team bekommt die Punkte!
Jugend-Quiz: Aufbauanleitung
Werte-Memory: Das Anliegen
Wenn junge Menschen und Erwachsene aufeinandertreffen, fehlt es oft an gegenseitigem Verständnis. Was wie ein Vorwurf klingt, ist häufig Ausdruck eines Bedürfnisses – nur anders formuliert.
In diesem Spiel werden typische Vorurteile oder Aussagen „übersetzt“ und mit den zugrundeliegenden Werten oder Anliegen in Verbindung gebracht.
Ziel ist es, Verständnis für andere Sichtweisen zu fördern – eine wichtige Grundlage für gelingende Beteiligung.
Werte-Memory: Das Anliegen
Ihr ordnet jeweils vier Aussagen passenden Werten oder Bedürfnissen zu – mit etwas Glück, Logik oder Hilfe durch kleine Symbole.
Ihr könnt gegeneinander oder im Team spielen, mit eigenen Regeln, Tipps von außen oder einfach gemeinsam knobeln.
Werte-Memory: Aufbauanleitung
Jugend-Quiz: Das Anliegen
Jugendliche gelten oft als eine einheitliche Gruppe – dabei ist ihre Lebenswelt vielfältig und im Wandel. Persönliche Erfahrungen, soziale Herkunft oder gesellschaftliche Entwicklungen prägen ihre Sicht auf die Welt.
Viele Studien liefern Daten zu ihren Wünschen, Sorgen und Meinungen – aber wie gut kennen Erwachsene diese wirklich?
Wer Beteiligung gestalten will, sollte die Zielgruppe verstehen – und Klischees hinterfragen.
Jugend-Quiz: Das Spielprinzip
Zwei Teams treten gegeneinander an: Wer weiß mehr über junge Menschen?
Aus fünf Kategorien wählt ihr Fragen mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden. Wer die
Antwort kennt, buzzert – nur das schnellste Team bekommt die Punkte!
Jugend-Quiz: Aufbauanleitung
Beteiligungs-Turm
Das Anliegen
Beteiligung braucht ein stabiles Fundament: Haltung, passende Rahmenbedingungen und gute
Prozesse.
Dieses Spiel macht sichtbar, wie all das zusammenspielt – und was passiert, wenn wichtige Bausteine fehlen.
Das Spielprinzip
Ein Jenga-Turm aus großen Kartonbausteinen symbolisiert die Grundlagen gelingender Beteiligung.
Ihr zieht Ereigniskarten (für Fachkräfte oder junge Menschen) und würfelt. Je nach Ergebnis bekommt ihr Bausteine – oder müsst welche entfernen.
Haltet den Turm stabil und entdeckt spielerisch, was Beteiligung stärkt oder ins Wanken bringt.
Aufbauanleitung
Das Anliegen
Beteiligung braucht ein stabiles Fundament: Haltung, passende Rahmenbedingungen und gute
Prozesse.
Dieses Spiel macht sichtbar, wie all das zusammenspielt – und was passiert, wenn wichtige Bausteine fehlen.
Das Spielprinzip
Ein Jenga-Turm aus großen Kartonbausteinen symbolisiert die Grundlagen gelingender Beteiligung.
Ihr zieht Ereigniskarten (für Fachkräfte oder junge Menschen) und würfelt. Je nach Ergebnis bekommt ihr Bausteine – oder müsst welche entfernen.
Haltet den Turm stabil und entdeckt spielerisch, was Beteiligung stärkt oder ins Wanken bringt.
Aufbauanleitung